Wälder spielen für die Speicherung von Kohlenstoff eine wichtige Rolle - das ist den meisten Menschen bekannt. Dass Moore aber noch mehr Kohlenstoff speichern wäre wohl für viele neu.

Fähren werden oftmals als klimaschonendende Alternative zum Flugzeug genannt. Aber sind sie tatsächlich so umweltschonend?

Fakten:
Ein Mofa verbraucht rund 100 g CO2 pro Kilometer Ein E-Roller hingegen emittiert lediglich 30 g CO2 pro Kilometer. Produktion, Wartung und infrastruktureller Platzverbrauch sind in diese Werte ebenso eingerechnet wie die Lasten des direkten Betriebs. Die Berechnungsgrundlagen und die Zusammensetzung des CO2-Totalverbrauchs sind hier zu finden.

Folgerung:
Der Umstieg vom Mofa auf einen E-Roller ist sinnvoll, auch unter Berücksichtigung der Herstellungs- und Wartungskosten. Denn dabei werden, wie in der Grafik auf der verlinkten Seite ersichtlich, viel weniger CO2-Emissionen verursacht als durch die Nutzung eines herkömmlichen Mofas.

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Im Internet shoppen ist praktisch und kann Zeit sparen. Ob wohl unser Portemonnaie und die Umwelt auch Fans davon sind?

Als Weltgemeinschaft müssen wir zusammenhalten — besonders im Kampf gegen den Klimawandel.

Die Kuhmilch wird am heutigen internationalen Weltmilchtag als „natürliches und gesundes Getränk für alle Altersgruppen“ angepriesen. Doch sie ist mit grossen Belastungen für Tier, Mensch und Umwelt verbunden.

Steigende Temperaturen, tauender Permafrost, lange Dürren und gehäufte Hitzewellen im Sommer. Die Schweiz ist besonders stark von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen. Es braucht deshalb ein revidiertes CO2-Gesetz mit entschlosseneren Massnahmen.

Fakt: Die häufigsten Schmerzmittel, welche in der Schweiz gegen Kopf- und Rückenschmerzen eingenommen werden, sind Paracetamol, Ibuprofen, Acetylsalicylsäure (Aspirin) und Naproxen. Diese Medikamente besitzen vergleichbare Wirkstoffe, welche auch als API („active pharmaceutical ingredients“) bezeichnet werden. Die Treibhausgas-Intensität der Medikamente beträgt dabei zwischen 2.3 und 7.8 gCO2/gAPI, wovon Naproxen am unteren und Paracetamol am oberen Ende der Skala angesiedelt sind. Einflussgrössen wie Verpackung und Transport sind in diese Werte noch nicht einbezogen.
Beispielsweise in Österreich verursacht der Konsum von Paracetamol rund 400t CO2 pro Jahr. Für alle vier Medikamente zusammen errechnet dieselbe Studie jährlich eine Treibhausgasemission von knapp 700t CO2.

Folgerung: Während die Gesundheitsindustrie versucht, gegen die gesundheitlichen Folgen des Klimawandels anzugehen, ist sie selbst eine Verursacherin. Nicht nur durch die hohen Treibhausgasemissionen, sondern auch durch die steigende Konzentration von Arzneistoffen und deren Metaboliten in unseren Gewässern und Kläranlagen wird die Gesundheitsbranche zur Klimasünderin.

Vor allem bei leichten Gebrechen wie Kopfschmerzen ist zu empfehlen, auf phytotherapeutische Heilmittel wie beispielsweise Pfefferminzöl, Zitronensaft oder Schlüsselblumen-Blüten zurückzugreifen. Auch das Trinken eines Glases Wasser, die Herabsetzung der Leuchtkraft von Monitoren oder eine entspannende Ruhepause können bereits Abhilfe schaffen.

 

weitere Informationen:
Klima + Energiefonds: Health Footprint

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Fakt
Edelstahltrinkflasche haben in den letzten Jahren deutlich an Beliebtheit gewonnen. Immer öfters ersetzen sie Ein- oder Mehrwegwegflaschen aus PET, Glas und Alu.
Edelstahl besteht in der Regel aus bis zu acht verschiedenen Metallen. Hauptbestandteile sind – neben dem Eisen – Nickel und Chrom. Der weltweit grösste Edelstahl-Produzenten ist China. Der Transportweg des Materials ist daher im Vergleich zu einer inländischen Glasproduktion lange. Die Produktion von Edelstahl verursacht inklusive Vorkette ein Treibhauspotenzial von ungefähr 4.53kg CO2/kg. Jedoch kann die Trinkflasche aus bis zu 80% legiertem Schrott hergestellt und somit die Verwendung von begrenzten Ressourcen minimiert werden. Zudem ist der Werkstoff zu 100% recyclingfähig und schliesst damit den Materialkreislauf. Viele Produzenten greifen bei der Herstellung ausserdem auf erneuerbare Energieträger zurück.

Folgerung
Edelstahl bildet eine gute Alternative zu anderen Mehrwegflaschen aus Plastik oder Glas. Im Gegensatz zu Plastikflaschen ist der langlebigere Edelstahlbehälter geschmacksneutral, schadstofffrei und hygienisch. Obwohl Glasflaschen im Schnitt einen kleineren CO2-Fussabdruck haben, so kann die Edelstahlflasche trotzdem bevorzugt werden, da sie nahezu unzerstörbar ist und auch hier eine längere Gebrauchsdauer erlaubt.

weitere Informationen:
Carbotech, A. G., & Basel, B.: Ökobilanz Getränkeverpackungen
Informationsstelle Edelstahl Rostfrei
Trinkflaschen im Vergleich

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Ohne Lithium gibt es keine Akkus für Elektroautos, Mobiltelefone, Laptops und andere Geräte mit transportablem Stromspeicher. Bald soll dieser kostbare Rohstoff in Deutschland gewonnen werden.

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